Das Erntedankfest wird zwar bei unsere Familie nicht so traditionell gefeiert wie in manchen Städten in Amerika aber trotzdem bin ich seit dem wir einen eigenen Garten haben immer sehr dankbar über die tolle Ernte, die man durch viel Fließ und harte Arbeit erlangt.
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Sonntag, 19. Oktober 2014
Dienstag, 14. Oktober 2014
herbstlicher Genuß [ Brot mit Rote Beete, Ruccola und Feta ] & kleines Comeback meinerseits
... wäre hätte da wohl gedacht, dass ich wieder genügend Energie, Zeit und Lust finde zu bloggen. An alle da draußen, die immer fleißig sind - HUT AB! Manchmal gibt es Phasen wo man keine Kraft aufwenden kann um sich zu verwirklichen - so war das bei mir.
Da ich den Herbst liebe und ganz schön verliebt bin in das ROT der tollen Knolle, heute mal was einfaches, wir wollen ja ganz ruhig und gemütlich wieder zum alten Rhythmus finden. Meine heutige Kreation eine Stulle wie die Deutschen es so schon nennen mit Roter Beete, ich würde auch einfach sagen ein Brot mit Herbstbeilage.
Sonntag, 22. September 2013
delicious sunday drink [ Pfirsich-Himbeer-Smoothie ]
ich wünsche allen, die gerade wie ich im Shopping-Wahn durch
die Straßen ziehen einen wunderschönen „Guten Morgen“, natürlich auch an alle
anderen, die nicht von einer herbstlichen, durch die Industrie erzeugten
Marketingcampagne, wie verrückt, ja ich meine wie verrückt, denn ich kann mich
kaum erinnern an einem Freitagabend so viele Menschen bei Zara, Peek &
Cloopenburg, …. gesehen zu haben. Heute, bevor es wieder ans Zaun streichen
geht, ein kleiner Smoothie bei dem ich meine Füße im geliebten Wintergarten
hoch lege und mir mal keine Gedanken um Kleiderkombis mache …
Sonntag, 1. September 2013
delicious sunday drink [ Nektarinen-Himbeer-Smoothie ] & eine große Portion UrlaubsVorFreude!!
von den Grippenviren und geplagtem Fernweh hab ich ja diese Woche schon berichtet, jetzt blicken wir mal ein paar Wochen nach vor! Ich hab nämlich einen kleinen Wellness-Kurzurlaub in Sicht! Juhuuu, endlich entspannen und die leeren Batterien wieder auftanken! Termin ist auch schon fixiert, jetzt sollte also nichts mehr schief gehen, aber man weiß ja nie. Das Ziel der Reise ist Südtirol - das Ulental in einen kleinen verschlafenen Ort namens St. Walburg. Dort liegt wohl das schönste Wellnesshote in dem ich bis jetzt war das AROSEA LIFE BALANCE HOTEL.Was mich erwartet weiß ich bereits, weil es ist mein zweiter Urlaub ins tolle Wellness-Ressort, das heißt für mich auch gleich weniger Stress!Montag, 19. August 2013
delicious sun(mon)day drink [ Brombeer Joghurt Drink ]
leider ist die BeerenSaison fast zu Ende, deshalb mein vorerst letzter Beerenmix aus heimischem Garten. Aber diesem Mal mit Joghurt. Smoothies habe ich ja schon des öfteren gemacht, aber so ein Joghurtdrink ist auch was leckeres, weil er von der Konsistenz etwas cremiger ist.
Sonntag, 4. August 2013
delicous sunday drink [ WALDheidelbeeren-Grapefruit-Smoothie ]
Guten Morgen, heute mal von der Terrasse aus, bei solch wunderbaren, sommerlichen Temperaturen muss man gleich mal in die Natur, wo die Luft noch klar, frisch und kühl ist. Gestern habe ich von meiner Nachbarin ein paar wirklich tolle Heidelbeeren bekommen - Waldheidelbeeren. Ich wusste vorher gar nicht, dass es Waldheidelbeeren gibt (bin nicht so der Jäger und Sammler und was ich aus dem Wald nicht kenne - wird nicht gegessen geschweige den mitgenommen).
Ich hab selbst auch Heidelbeeren angebaut, in einer dafür eigenen Erde, und warte schon gespannt darauf die Ersten zu ernten. Jetzt gibt's aber voher die kleinen Raritäten, die nicht wie handelsübliche Heidelbeeren weiß innen sind sonder komplett dunkelviolett, sowie Brombeeren.
Donnerstag, 1. August 2013
ordentliche Feierabendküche [ Nudelsalat à la Mama ]
Sonntag, 28. Juli 2013
delicious sunday drink [ Marillen-Smoothie ]
Die Deutschen nennen mich Aprikose, aber ich kenn dich nur als Marille. Das du jetzt auch noch zur Gattung der Rosengewächse gehörst ist mir neu, aber Dank Googel und Wiki lernt ja täglich was dazu :-) Nochmals zurück zum Anfang. Der Hauptbestandteil meines Smoothies heute ist die Marille - eigentlich Aprikose, aber in Österreich, Südtirol und sogar in einigen Teilen von Bayern nennt man mich Marille.
Die samtig behaart, hellgelb bis orangerot gefärbt (und auf der Sonnenseite oft karminrot gefleckt oder punktierte) Steinfrucht stammt meist aus Italien und Spanien. Meine kommen aus der meiner Heimat, besser gesagt aus Österreich aus der wundernschönen kleinen niederösterreichischen Stadt Wachau. Wir befinden uns am Beginn der Ernte, die ist nämlich von Juli bis August, also wer vorher bereits welche im Supermarkt gekauft hat, hat diese wohl aus Übersee.
Sonntag, 21. Juli 2013
delicious sunday drink [ Erdbeer-Himbeer-Smoothie ]
Über's Wochenende freue ich mich, immer mehr, weil ich genieße sonntags meinst den Vormittag über im Wintergarten mit einer Zeitschrift oder Koch- und Sachbüchern oder wie derzeit Reiseberichten. Heute ist mein Saft-Weg-Begleiter dieser lila-gute-Laune-bringende leckere Smoothie. Ab 10 Uhr geht's dann selbstverständlich nach draußen, wenn es noch nicht zu heiß dafür ist, noch eine kleine Runde laufen, und dann ab zum Pool schwimmern und den Tag genießen. Heute morgen bin ich gleich mal bald auf, hab die Fenster in der Nacht weit offen habt und bin quasi mit der Sonne aufgewacht und das war schon sooooo bald, dass ich noch Zeit hatte und mir den leckeren Smoothie zubereiten konnte.

Montag, 8. April 2013
beerig oder heute schon gemützt? [ Beerensmoothie ]
huiiiii, ist das kalt da draußen! Ok, so kalt wie am Nordpol wo die Eisbären leben ist es zwar nicht mehr, aber ich hätte es schon gerne etwas frühlingshafter! Heute in der Früh musste ich doch tatsächlich mein Auto abkratzen. Stell sich das einer mal vor am 08. April, trotz Sonnenschein hatte mein Auto Eis auf der Windschutzscheibe vorne, hinten und auf allen Fenstern! Also, damit ich jetzt nicht noch krank werde, gibt's die hoffentlich bald letzten Smoothies zur Stärkung meiner Abwehrkräfte.
Montag, 25. März 2013
grüne Kekse [ Bärlauch Cantuccini ]
wer öfters meinen Blog besucht, wird bereits von meiner Jagd nach dem grünen, knoblauchartigen Gewächs gelesen haben. Weil ich nicht die einzige in der Familie bin, die gerne auf die Pirsch geht, habe ich von meiner Schwägerin ein Glas Bärlauchpesto bekommen. Aus diesem Pesto habe ich die tollen, etwas grün gefärbten Cantuccini gemacht. Das ganze Haus, roch den ganzen Vormittag nach Bärlauch und jeder der durch die Türe kam, fragte mich was da wohl für ein Geruch im Haus liegt - Bärlauch natürlich ...
Dienstag, 19. März 2013
Wintereinbruch mit Blutorangensmoothie
Kennt
ihr Green Smoothies? Bekanntlich sollen sie sehr gesund sein, doch mir machen
sie echt ein bißchen Angst, denn so ein richtiger Green Smoothie besteht zu
circa vierzig Prozent aus Grünzeugs im Sinne von grünem Gemüse - sprich grünem
Gemüse (wie zum Beispiel Spinat), Salaten und Kräutern. Also, mal ehrlich,
ich esse Gemüse wirklich gerne, aber ich möchte mir jetzt nicht unbedingt mit einem
Spinat-Salat-Shake in der Früh gönnen, diese Vorstellung ist noch etwas absurd
oder ehrlich gesagt, dafür reicht mir der Mut nicht aus! Um genügend
Abwehrkräfte oder auch gute Laune über den Winter zu behalten, mixe ich, (für die Arbeitstage) täglich Smoothies. Der Herr der Schöpfung ist ja ein kompletter
Obstverweigerer, warum kann er mir auch nicht sagen, aber ich denke es könnte
damit zusammen hängen, dass die Bananen oder auch die Orangen nicht gleich
geschält am Baum hängen, ...
Heute gibt's einen der Favoriten der vorigen Woche ein
Blutorangen-Kiwi-Bananen-Smoothie. Eines noch kurz, im Supermarkt werden jetzt
seit längerem schon Smoothies verkauft, ich würde allerdings davon abraten,
weil außer viel Zucker und Konservierungsstoffe ist das nicht mehr viel Obst
daran.
Dienstag, 5. März 2013
tolle Knolle: Rote Rüben Carpaccio dazu Avocadocremé
Rote Rüben sind - wie andere Rüben auch - nichtsonderlich beliebt. Ein Grund für die allgemeine Rübenablehnung ist kaum auszumachen, denn Rote Rüben gehören nicht nur zu den gesündesten Gemüsesorten auf diesem Planeten. Sie schmecken außerdem ganz hervorragend und sind in Windeseile zubereitet. Noch kurz einige Vorzüge der roten Wunderwaffen: schützen Leber und Galle, schützen Herz und Blutgefäße, regulieren den Blutdruck, schützen vor Krebs und sorgen für gute Laune!
Zubereitung für ca. 4 Personen:
4 -6 Knollen Rote Rüben
2 Avocado
2 Pkg. Fetakäse
1 Zitrone
1-2 Knoblauchzehen
2 EL frische Kräuter (bei mir Oregano fein geschnitten)
Dressing:
4 EL Weißweinessig
8 EL Rapsöl
Salz, Pfeffer
Zubereitung:
Rote Rüben kochen, bis sie weich sind. Abtropfen lassen, erkalten und in hauchdünne Scheiben schneiden, je dünner desto feiner später der Geschmack.
Für die Avocadocremé ein Stück häuten und gemeinsam mit einer ganzen Packung Fetakäse, etwas Zitrone und ein bis zwei zerdrückte Knoblauchzehen (je nach Größe) mit deinem Stabmixer zu einer Cremé verarbeiten. Die Roten Rübenscheiben (je nach Vor- oder Hauptspeise richtet man weniger oder mehr Scheiben) auf dem Teller anrichten, die zweite Avocado in Streifen schneiden, ebenfalls darauf verteilen, und zu guter Letzt noch etwas Feta darüber zerbröseln. Die Zutaten für das Dressing vermengen und über die bereits angerichteten Zutaten träufeln. Die Avocadocremé kann jetzt entweder auf ein Brot oder einfach in einem Schälchen dazu reichen.
Zubereitung für ca. 4 Personen:
4 -6 Knollen Rote Rüben
2 Avocado
2 Pkg. Fetakäse
1 Zitrone
1-2 Knoblauchzehen
2 EL frische Kräuter (bei mir Oregano fein geschnitten)
Dressing:
4 EL Weißweinessig
8 EL Rapsöl
Salz, Pfeffer
Zubereitung:
Rote Rüben kochen, bis sie weich sind. Abtropfen lassen, erkalten und in hauchdünne Scheiben schneiden, je dünner desto feiner später der Geschmack.
Für die Avocadocremé ein Stück häuten und gemeinsam mit einer ganzen Packung Fetakäse, etwas Zitrone und ein bis zwei zerdrückte Knoblauchzehen (je nach Größe) mit deinem Stabmixer zu einer Cremé verarbeiten. Die Roten Rübenscheiben (je nach Vor- oder Hauptspeise richtet man weniger oder mehr Scheiben) auf dem Teller anrichten, die zweite Avocado in Streifen schneiden, ebenfalls darauf verteilen, und zu guter Letzt noch etwas Feta darüber zerbröseln. Die Zutaten für das Dressing vermengen und über die bereits angerichteten Zutaten träufeln. Die Avocadocremé kann jetzt entweder auf ein Brot oder einfach in einem Schälchen dazu reichen.
Wie man sieht ist das mit dem hauchdünn schneiden nicht so gegangen wie ich es geplant hätte, mit einer Gemüsehachel wäre es wohl besser gewesen als wie mit einem einfachen Küchenmesser.
Dienstag, 8. Januar 2013
köstlich: Mandel-Erdbeer-Tarteletts
... lang, lang ist es her seit meinem letzten
regelmäßigen bloggen. Einiges ist passiert, ... so fand ich keine Zeit mehr
mich kreativ zu betätigen, aber Neujahrsvorsätze sind bereits geschmiedet und
so hoffe ich nun wieder wöchentlich zu bloggen.
Einige Rezepte sind deshalb bereits vor einiger Zeit
entstanden, sprich wo zum Beispiel die leckeren Erdbeeren noch Saison hatte :-)
Also viel Spaß beim Lesen oder sogar Nachkkochen - bzw. Nachbacken meiner kommenden Rezepte.
Zutaten für 9
Personen (1 Tarteform DM 23 cm oder 4 kleine DM 15 cm):
60 g Mandeln, ganz
230 g weiche Butter
100 g Feinkristallzucker
1 Eidotter
290 g Mehl, universal
450 g getrocknete Hülsenfrüchte (z.B. Linsen)
20 g Staubzucker
500 g Crème fraiche
100 ml Obers
Mark einer Vanilleschote
500 g Erdbeeren
150 g Erdbeermarmelade
1 EL Staubzucker zum Bestäuben
Für den Mandelteig
die Mandeln in einer Küchen-maschine grob hacken. Butter und Zutter mit einem
Handmixer schaumig rühren und den Eidotter einrühen. Mandeln und Mehl (2EL fürs
Bemehlen der Arbeitsfläche beistestellen) unterrühren. Die Arbeitsfläche mit 1
EL Mehl bemehlen, den Teig daraufstürzen und zu einer Scheiben (ca. 15 cm DM)
formen. Die Teigscheibe in Frischhaltefolie wickeln und 60 Minuten in den
Kühlschrank geben.
Backroh auf 180° C
(Ober- und Unterhitze) vorheizen. Die Arbeitsfläche mit dem restlichen Mehl (1
EL) bestäuben und den Teig 3 mm dünn ausrollen. Eine Tarteform (23 cm DM)
mit dem Teig auslegen, festdrücken und den überstehenden Rand wegschneiden. 30
Minuten in den Kühlschrank stellen, bis der Teig wieder fest wird. Aus dem
Kühlschrank nehmen, den Teig mit Backpapier belegen und die Hülsenfrüchte
daraufgeben. Auf mittlerer Schiene ca. 12 Minuten blind backen, bis der Teig
leicht braun wird. Das Papier und die Hülsenfrüchte entfernen und den Teig ca.
8 Minuten auf mittlerer Schiene weiterbacken, bis der Teig goldbraun und
knusprig ist. Aus dem Rohr nehmen und völlig auskühlen lassen. Für das Topping den Staubzucker sieben und gemeinsam mit der Creme
fraiche, dem geschlagenen Obers und dem Vanillemark in einer Schale verrühren,
bis die Masse fest wird. Die Masse in den Kühlschrank stellen, bis sie
verwendet wird. Die Erdbeeren waschen, putzen und in schmale Spalten bzw.
Scheiben schneiden.
Die
Erdbeermarmelade auf dem Tarteboden verstreichen, das Topping und anschließend
die Erbeeren dekorativ darauf verteilen.
Die Tarte mit
Staubzucker bestäuben und servieren.
HINWEIS:
Ich habe vier kleine Tarteletts
gemacht, das Rezept ist aber für 1 große Tarte mit 23 cm Durchmesser.
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