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Dienstag, 1. März 2016

[Schokoladenkekse] manchmal muss es einfach süß sein



egal ob Regen oder Sonnenschein, diese Kekse kann man immer essen wenn man Lust auf was Süßes und so richtig Schokoladiges hat. Mit 100 g Schokolade auf 16 bis 20 kleinen Keksen ist das schon eine ganze Menge, mal abgesehen vom Zucker :-)


Dienstag, 9. Februar 2016

[ Chia Seed Pudding mit Heidelbeeren ] & Rückblick


Ich bin echt total begeistert von diesen tollen Samen. Tatsächlich habe ich sie bereits gut vor zwei Jahren zum ersten Mal gekauft, damals wurden sie extra im Bioladen für mich bestellt. Zu Beginn meiner großen Leidenschaft aß ich sie mehrmals in der Woche und und seit dem esse ich sie so circa alle 2-3 Wochen mal. 
Naja und wenn man mal so diese kleine schwarzen Dinger googelt findet man echt erstaunliches, also sie enthalten neben viel an Kalzium, Eisen, Omega-3 und Omega 6 Fettsäuren etwa doppelt soviel Eiweiß wie andere Samen und sind somit wirklich gesund.
Ich mache meinen Chia-Seed-Pudding mit etwas Vanille und etwas Agavendicksaft ohne alles ist es nicht so mein Fall.


Dienstag, 14. Oktober 2014

herbstlicher Genuß [ Brot mit Rote Beete, Ruccola und Feta ] & kleines Comeback meinerseits



... wäre hätte da wohl gedacht, dass ich wieder genügend Energie, Zeit und Lust finde zu bloggen. An alle da draußen, die immer fleißig sind - HUT AB!  Manchmal gibt es Phasen wo man keine Kraft aufwenden kann um sich zu verwirklichen - so war das bei mir.

Da ich den Herbst liebe und ganz schön verliebt bin in das ROT der tollen Knolle, heute mal was einfaches, wir wollen ja ganz ruhig und gemütlich wieder zum alten Rhythmus finden. Meine heutige Kreation eine Stulle wie die Deutschen es so schon nennen mit Roter Beete, ich würde auch einfach sagen ein Brot mit Herbstbeilage.

Montag, 5. August 2013

gemütlicher Snack am wilden Fluss [ insalata caprese mit Tomaten-Pesto ]


























nach meinem leckeren Sonntags-Smoothie war ich wieder am wilden Fluss. Dieses Jahr hatten wir ja schon ein Prachtexemplar ans Land ziehen können, dieses Mal sollte es leider nicht sein. Aber mit leerem Magen sind wir auch nicht nach Hause gegangen. Ich packte meine Kamera und ein paar Tomaten von der Nachbarin, sowie Mozzarella und das Tomaten-Pesto in einen kleinen Korb und bin runter zum Fluss gegangen.


Donnerstag, 16. Mai 2013

aus meiner Kindheit [ Pizzabrötchen ]


an manche Sachen erinnert man sich ewig. Egal ob es jetzt das erste Mal fortgehen war mit den Freundinnen oder ob es einfach ganz einfache Dinge sind, wie zum Beispiel Geburtstagsfeiern. In meiner Familie, die zugegebener Weise nicht recht groß ist, wir sprechen da von circa 40 Personen inklusive Tanten und Onkeln, hat es zum Geburtstag von meiner Tante meinst (ich hoffe ich übertreibe da jetzt nicht) Pizzabrötchen gegeben. Es wurde auf einfachen Toastbroten eine Art Topfenaufstrich draufgeklatsch und ab ins Rohr, bis der Käse bzw. die komplette Masse warm war und leicht bräunlich sich verfärbt hat. Als mich letztens meine Arbeitskollegin gefragt hat, was sie wohl für ihren nächsten Verwandtenbesuch machen sollte, da fiel mir doch glatt das Rezept von meiner Tante ein. Genau konnte ich mich auch nicht mehr daran erinnern, deshalb schrieb ich schnell eine SMS und ein kleiner 4-Zeiler retour, aber nun kurzer Rede langer Sinn, wer auf der Suche ist nach einem Partysnack ist, liegt hier genau richtig, manchmal sind hald auch die Dinge aus den späten 80igern noch immer ein Hit.


Zutaten:
1 Packung Topfen
1 Sauerrahm
1 /2 bis 1 ganze Dose Mais
1 roter Paprika
1 grüner Paprika
6 Essiggurken
1 /2 Packung Pizzakäse
250 g Putenwurst
Salz, Pfeffer


Zubereitung:

Topfen und Sauerrahm miteinander in einer großen Schüssel vermengen. Nun den roten und grüßen Paprika in kleine Würfel schneiden, Essiggurken mit einer Reibe fein reiben (man kann sie auch in kleine feine Würfel schneiden), Putenwurst in kleine Wüfel schneiden. Die Dose Mais öffnen und mit klarem Wasser nochmals abspülen. Die Topfen-Sauerrahm-Masse mit Salz und Pfeffer abschmecken und mit den anderen Zutaten vermengen. Zum Schluss noch den Pizzakäse hinzufügen.
Backrohr auf 250° Grad Ober- und Unterhitze vorheizen. Nun das Backblech mit den Pizzabroten auslegen. Auf jedes Brötchen circa einen bis eineinhalb Löffel der Masse darauf verteilen. Bei circa 180 bis 200 Grad für circa 5-8 Minuten im Rohr lassen, bis die Masse oben leicht goldbraun wird. Wer möchte kann anschließend noch als Garnierung Basilikum dazu geben oder andere Kräuter wie zum Beispiel Petersilie. Sehr gut dazu passt auch Ketchup, so hab ich das als Kind immer gegessen. 


was wird bei euch gerne so als kleiner "Snack" oder "Happen" serviert für viele Gäste sich anmelden oder auch wenn's mal schnell gehen muss? 

Donnerstag, 7. März 2013

ein gemütlicher Nachmittag mit Kräuter-Buttermlich-Crêpes mit Quark-Dip und Sonnenschein

Nun ist es endlich wieder so weit - die Sonne hat sich seit langer Abstinenz wieder blicken lassen und uns ein paar schöne Stunden/Tage beschert! Der Schnee ist fast komplett weg und man kann auch schon wieder die Gartenbeete sehen und mit der Planung beginnen. Ich habe meinen freien Nachmittag ganz gemütlich im Wintergarten verbracht und die Sonne genossen - ich war nicht alleine auch die Katze hat es sich gemütlich gemacht und mir Gesellschaft geleistet, während ich mir schon meinen Garten in voller Pracht gedanklich vorstellte. Als kleinen Snack gab's Kräuter-Buttermlich-Crêpes.



Rezept für 4 Portionen:
120 ml Vollmilch
100 ml Buttermilch
Eier , Kl.M
30 g flüssige Butter
130 g Mehl
Salz
EL Kräuter
1 Tl Öl

Quark-Dip:
250 g Topfen
4-6 EL frische Kräuter
4 El Vollmilch
2 El Rapsöl
Salz
Pfeffer

1/2 roter Paprika fein gewürfelt
1/2 grüner Paprika fein gewürfelt


Zubereitung

Für die Crêpes Milch und Buttermilch mit Eiern und Butter verquirlen. Mehl und 1 Prise Salz zugeben und mit den Quirlen des Handrührgerätes zu einem glatten Teig verarbeiten. Kräuter fein hacken, zum Teig geben und untermischen. Den Teig 15 Minuten ruhen lassen. Eine beschichtete Pfanne mit etwas Öl ausstreichen, eine kleine Kelle Teig hineingeben und diesen durch Kippen der Pfanne gleichmäßig darin verteilen. Crêpe auf beiden Seiten bei mittlerer Hitze hellgelb backen. So ca. 8 dünne Crêpes herstellen.Für den Quark-Dip Kräuter fein hacken. Quark mit Vollmilch und Rapsöl cremig rühren und mit Salz und Pfeffer würzen.

Die Crêpes zusammen mit dem Quark-Dip und den gewürfelten Paprika servieren.



Während der Kater auf meinem Platz im Wohnzimmer in Kindesstellung schläft und ein paar Sonnenstrahlen genießt, habe ich es mir im Liegesessel im Wintergarten gemütlich gemacht und über die Gestaltung meiner Gemüse- und Obstsbeete nachgedacht. 



Von meinem kleinen Garten sieht man ja schon  in paar Beete weil der Schnee bereits fast ganz weggeschmolzen ist.
Auf den Straßen hält sich er nur mehr am Rand oder stellenweise, auch im Garten zum Nachbarn, dort wo mehr Schatten ist und wie beim meinem Heidelbeerenbeet. In den kommenden Tagen oder erst nächste Woche werde ich bereits die ersten Salate in meinem kleine Gewächs- bzw. Frühbeet anbauen damit ich so bald wie möglich den ersten Salat aus eigenem Anbau ernten kann.

Dienstag, 15. Januar 2013

fast-food-freestyle: schnelles Cous-cous mit Feta

gäähhhhn, gäähhhhhn, nicht nur der Katze fällt es heute schwer in die Gänge zu  kommen, sondern auch mir! Die wiederholte diensttägliche Schlappheit nach der Quälerei mit 30-35 anderen bei der Skigymnastik hat mich am Tag nach der körperlichen Betätigung wieder eingeholt. Im Hoppserlauf sich aufwärmen, mit dem Ball am Boden rollend weitere Runden in der Halle kreisen, ... und zu guter Letzt noch schnell 4 Mal den Turnsaal von oben nach unten sackhüpfend verlassen - huiiiii, da bin ich mal wieder platt! Damit wir dieses Erlebnis nicht vergessen gibt's zum Abschluss als kleine Belohnung noch einen Schnappschuss der uns daran erinnert. So, weil der Magen schon knurrt und meine Beine schwer sind, ein Rezept fast ohne jegliche komplizierte Anleitung.



Zutaten für 2-3 Portionen:
200 g Couscous
150 g Fetakäse
1/4 Gemüsefond
1 Handvoll kleine Kirschtomaten
1-2 Frühlingszwiebel
1/2 gelber Papriker
1 TL Salz
1 EL fein gehackte Petersilie
Kresse
2 Radischen fein geschnitten

Zubereitung:
Den Cous Cous in eine Schale geben und mit heißen Gemüsefond übergießen und mit einem Teller abdecken. Fetakäse mit den Händen zerbröseln oder mit einem Messer in kleine Stücke schneiden. Paprika waschen, halbieren, Strunk und Kerne entfernen, in Streifen schneiden und dann in kleine Stückchen schneiden. Tomaten waschen, längs halbieren. Die Frühlingszwiebel in feine Ringe schneiden. Alle Zutaten zum abgekühlten Cous Cous geben und gut vermengen. 
Vor dem Servieren mit Salz abschmecken, mit Kresse und ein paar fein geschnittenen Radischen garnieren und servieren.

Das simple Cous Cous Gericht kann mit Pilzen, Gemüsesorten oder Meeresfrüchten aufgepeppt werden. Ich bin heute genügsam, lege lieber die Beine hoch und hoffe am morgige Linderung des Muskelkaters.


Montag, 16. April 2012

an was man sich so erinnert: gefüllte Zöpfe

Ich erinnere mich noch gut an die Zeit, als alle kleinen Mädchen mit geflochtenen Zöpfen in die Schule kamen. Ich schätze ich war so 10 Jahre alt, da war es ganz typisch, dass sich die Mädchen morgens von den Müttern die Haare mit Zöpfen verschönern liesen. Jeder wollte seinen Zopf geflochten haben. Egal ob es ein Ponyschwanz mit Flechtzopf hinten dran war, ein französischer Zopf oder für die ganz fleißigen Mutties gab es einen von links nach rechts also quer über den Kopf geflochtenen Zopf. Die Jungs mochten am liebsten die Mädchen mit den langen Zöpfen, die konnte sie am einfachsten erwischen und daran ziehen. Da war ich irgendwie froh, dass meine Haare zu dieser Zeit über die obligatorische Schulterlänge nicht hinaus kamen und so nicht ständig das Opfer der Zopfjagden waren. Aus der Mode kommen geflochtene Zöpfe so gut wie nie, als ich letztens über Nachbarsgartenzaun geguckt habe, konnte ich auch 2 Kinder mit geflochtenen Zöpfen entdecken und sogleich erinnerte ich mich wieder daran, zuerst links nach rechts und dann wieder links nach rechts, ....



Zutaten für 6 Zöpfe:
1 Pkg. Blätterteig
150 g Speckwürfel
100 g Sauerrahm
1 kleine Zwiebel
2 Knoblauchzehen
3 EL Petersilie
1 Eidotter
2 EL Milch
Salz, Pfeffer

für die Linsensauce:
50 g Linsen
100 ml Gemüsebrühe
30 g Frischkäse
2 EL frische Kräuter, fein gehackt


Zubereitung:
Blätterteig aus dem Kühlschrank nehmen. Zwiebel in feine Würfel schneiden und mit Sauerrahm, Speckwürfel, Petersilie und einer oder zwei gepressten Knoblauchzehe vermengen. Blätterteig auseinanderrollen und gleich auf dem Backpapier drauf lassen, in 6 gleich große Teile schneiden. 




Die Teile jeweils links und rechts mit einem Messer circa 1/3 einschneiden, sodass Streifen entstehen. Je schmaler die Streifen werden, desto feiner werden die Zöpfe später aussehen. In der Mitte der Streifen die Fülle legen und nun die Zöpfe flechten, zuerst die linke Seite schräg nach rechts einschlagen, dann die rechte Seite schräg nach links eingeschlagen solange die Blätterteig enden einschlagen bis keine Ende zum Übereinanderlegen mehr da ist.



Das Procedere nun noch 5 Mal wiederholen, bis kein Blätterteigeck mehr da ist. In eine Schale die 2 EL Milch mit dem Dotter vermischen und mit einem Pinsel über die Ecken streichen. Im vorgeheizten Backrohr für circa 10 Minuten goldbraun backen. 

Für die Sauce, die Linsen in der Gemüsebrühe weich kochen, ich hab die orangen Linsen verwendet, weil die sehr weich von der Konsistenz sind. Die fertig gekochten Linsen mit Frischkäse und Kräuter mischen. 

Wenn die Blätterteigzöpfe noch leicht warm sind schmecken sie mir am besten, dazu noch die Linsensauce, einfach perfekt für solch verregnete Tage. Auf die Idee mal wieder was mit Blätterteig zu machen hat mich die Isabell mit ihrem Post gebracht.

Freitag, 13. April 2012

zuerst rollen, dann beißen und nicht kleckern: Tortillas

Lecker, lecker und nochmals lecker! Die ersten Tortillas habe ich bei Freunden gegessen. Da wurden wir abends mal eingeladen und der Herr des Hauses hat damals aufgekocht. Ich wusste zuerst gar nicht so recht, wie ich dieses Fladenteil zuerst richtig wickle und dann noch essen kann ohne großartig zu patzen. Aber unsere lieben Freunde haben vorsichtshalber mal gleich Servietten auf den Tisch gelegt. Sie wussten wohl dass ich etwas ungeschickt bin und eventuell was vollkleckern könnte! Gekleckert hab ich nicht, weil mir vorher anschaulich und sehr gut erklärt wurde wie man es schafft den Wrap so zu wickeln, dass nicht alles gleich am unteren Ende oder oberen Ende rauskommt. Solche gefüllten Weizenfladen sind einfach köstlich und eigentlich auch rasch gemacht.


Zutaten für 4 Tortilla's:

4 Tortillas

für die Sauce:
250 g Tomaten
1 Zwiebel, fein gewürfelt
3 Knoblauchzehen, geschält
3 EL Öl
2 EL Sambal Oelek
1 Chili kann auch getrocknet sein
Salz, Pfeffer

Tortillafülle:
2 Filet Hühnerfleisch, in ca. 4 cm lange Streifen geschnitten

Mais
Paprika in Streifen geschnitten
Jalapeño




Zubereitung:

Für die Tomatensauce, die Tomaten klein würfeln. In einer Pfanne Öl erhitzen Zwiebel, Knoblauch, Sambal Oelek und Chili anbraten. Die Tomaten dazugeben und alles reduzieren lassen zu einer sämigen Sauce.
Hühnerfilet salzen, pfeffern und in einer geölten Pfanne ebenfalls kurz anbraten, anschließend zur Tomatensauce dazugeben.Das Rohr vorheizen und die Tortillas, laut Packungsanweisung, im Rohr erwärmen. 
Die warmen Fladen mit der Sauce füllen und nach Belieben mit Mais, Paprikastreifen und Jalapeño belegen bevor sie gefüllt werden. Beim Zusammenrollen zuerst die unsterste Rundung nach oben biegen und dann die beiden Seiten (links + rechts) zusammenrollen, so wird verhindert, dass unten alles wieder rauskommt beim ersten Bissen.

Wer möchte kann sie auch mit Rind- oder Schweinefleisch oder Thunfisch füllen.

Freitag, 6. April 2012

noch schnell noch ein Happen, bevor's ins verlängerte Wochenende mit Familienessen geht: Bri Quesadillas

Huch, schön langsam wird's doch noch eng, der Endspurt beginnt. An diesem Wochenende ist nun endlich so weit und das erste Familienessen im Jahr, wo ich alle bei mir zu Hause begrüßen darf, findet am Sonntagabend statt. Da bin ich immer etwas hippelig und krippelig und schusselig oder einfach gesagt etwas unter Strom, aber wem geht das nicht so? Nicht's desto Trotz freu ich mich schon riesig darauf meine Lieben zu bekochen und mit Ihnen, nach all meinen Vorbereitungen, einen schönen angenehmen Abend als Belohnung  zu verbringen. Und weil mein Kopf zur Zeit, neben der vielen Arbeit im Büro, schon fast platzt gibt's heute mal was schnelles, wo man sich nicht so viele Gedanken machen muss. Mein schneller Abendsnack, der mich überrascht hat, weil es so lecker war und so rasch ging - ist ja auch mal nicht schlecht!

 Zutaten für 1 Quesadilla (für mehr einfach vervielfachen):
2 Weizentortillas
6 Schnitten Bri
1 kleine rote Tomate, fein aufgeschnitten
½ Frühlingszwiebel
1 TL Öl
Salz, Pfeffer aus der Mühle, Chili

Den Backofen auf 200 Grad vorheizen und eine Grillpfanne auf mittlerer Stufe erhitzen. Eine der Tortillas auf einer Seite mit etwas Olivenöl bestreichen und mit der geölten Seite nach unten in die Pfanne geben. Die Tortilla mit einem Pfannenwender in die Pfanne drücken, ich hab einfach eine Deckel drauf gelegt – so à la Burgergiller in Amerika – und eine Minute anrösten, bis braune Streifen entstehen. Mit dem zweiten Tortilla das gleiche machen.
Die Tortillahälfte mit der gerösteten Seite nach unten auf das Backblech legen. Den Bri in einer Schicht darauf verteilen, dann die Frühlingszwiebel, die Tomaten. Nach eigenem Geschmack mit Salz, Pfeffer und Chili würzen. Die zweite Tortilla oben drauflegen. Im Ofen fünf Minuten backen, bis der Bri zerlaufen ist aus dem Ofen nehmen, kurz abkühlen lassen und mit einem Pizzaschneider in Achtel teilen.





Auf die Idee hat mich die liebe Isabell gebracht. Ihr könnt die Quesadillas können auch gut vorbereitet und dann im Ofen erhitzt werden. Quelle: Rezept wurde abgewandelt von Ainsley Harriotts Buch „just five – 120 Rezepte mit fünf Zutaten“

Dienstag, 13. März 2012

Vorbereitungsphase I: Osterbrunch mit Müslimuffins


Nur mehr vier Wochen bis Ostern - mein kreativer Countdown läuft bereits wieder. Ich bin vor Ostern immer in meiner kreativen Phase, genauso wie kurz vor Weihnachten. Mein Focus liegt bei der Gestaltung der selbstgemachten Karten und zu Ostern auch noch bei der Menüzusammenstellung. Dieses Jahr werde ich gleich 2 Osterveranstaltungen einplanen, zum einen ein traditionelles Essen - was für richtige Männer und vor allem was österreichisches und zum zweiten werde ich Heuer auch noch einen Osterbrunch planen, wo wir zwei ganz liebe Menschen aus der engeren Verwandtschaft einladen. Und genau für diesen Brunch habe ich mir einen Muffin der " anderen Art " ausgewählt, mal gespannt was die Gäste wohl dazu sagen werden:
























Rezept für 8 große Muffins
50 g Butter
20 g Vollrohrzucker
1 Ei
125 g Vollkorndinkelmehl
150 g 6-Kornmüslimischung
1 TL Backpulver
1 Päckchen Vanillezucker
1 Prise Salz
1 Prise Zimt
300 g etwas reifere Birnen
180 g Joghurt


























Zubereitung
In einer Rührschüssel Butter mit Ei schaumig rühren und Vollrohrzucker samt dem Päckchen Vanillezucker beimengen (also nicht das Päckchen mit Papier - natürlich nur den Vanillezucker!). Den Joghurt anschließend unterrühren. Bevor wir die restlichen Zutaten verarbeiten heizen wir das Rohr auf 200°C (Ober-/Unterhitze) vor.
Die Birnen in kleine Würfel schneiden und etwas stehen lassen, je länger man diese stehen lässt desto saftiger werden die Muffins.

Mehl mit Backpulver, Salz und Zimt verrühren in einer weiteren Rührschüssel vermengen. Beide Mischungen nun zusammengeben und die beiden restlichen Zutaten (Birnen und die Müslimischung) ebenfalls zur Masse hinzufügen. 
Nun nur mehr der letzte Schritt. Ich lege die Muffinspapierförmchen immer in ein Muffinsblech damit sie ihre Form behalten. Die Masse in die Formen einfüllen und bei ungefähr 25 Minuten im Rohr fertig backen. Auskühlen lassen und am besten schmecken sie zu einem Glas Milch und wenn man sie leicht mit Staubzucker verziert. Hoffentlich sind meine Gäste auch so von dem Muffins beim Osterbrunch begeistert wir ich.