Posts mit dem Label Fleisch werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Fleisch werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Sonntag, 21. Februar 2016

netter Empfang daraus folgte [Rindsuppe mit frischem Gemüse & Fleisch]



Diesen Samstag bin ich mit Nachwuchs-netzchen nach Linz gefahren um am Südbahnhofmarkt ein bisschen etwas für das Wochenende zu kaufen. Ich mag den Markt sehr gerne, die Atmosphäre hat immer etwas belebtes und samstags werden auch noch weitere, mobile Verkaufsstände aufgebaut, der Radiosender berichtet live vom Markt und das gefällt mir ganz gut. Ich kann mich noch gut an meinen ersten Besuch erinnern alles war so neu und aufregend für mich: wo kaufe ich wohl die besten Gemüse- und Obstsorten ein, wo Fleisch und getrocknete Früchte? Seit meinem ersten Besuch kaufe ich mein Gemüse immer im gleichen Laden ein und muss sagen die Qualität hat mir überzeugt und ich weiß es sehr zu schätzen dass alles regional ist. Mein Gemüse für das folgende Gericht stammt also aus meinem Lieblingsladen vom Südbahnhofmarkt.

Mittwoch, 26. März 2014

fit durch 2014 [ Glasnudelsalat mit Hackfleisch ]




das Rezept hab ich schon vor einiger Zeit entdeckt und wird heute eher als Notlösung für meinen Hackfleischeinkauf hergenommen. Diese Woche beende ich ja mein Experiment, dass mir den täglichen Salatgenuss gebracht hat. Am Wochenende hatte ich dann doch wieder mal Lust auf etwas Fleisch und wollte Burger grillen. Da mich aber die Gartenarbeit dann doch zu sehr erschöpft hat - man ist da doch ein ganz schöner Schlaffi geworden und noch nicht so richtig aus dem Winterschlaf gekommen, ... - naja, jetzt liegt bei mir zu Hause ein halbes Kilo frisches Faschiertes, dass ich nun mit den Glasnudeln kombiniere und daraus einen wirklich tollen Glasnudelsalat mache.

Donnerstag, 20. März 2014

fit durch 2014 - Salat [ asiatisch angehaucht - Schweinefleisch mit Pilzen und Zucchini auf Eisbergsalat mit Mungbohnenkeimlinge ]

frisch auf meinem Mittagstisch kommt heute diese etwas eigenwillige Salatkreation. An Kreativität fehlt es mir bekanntlich nicht, denn heute ist bereits Tage vier und somit fast die Halbzeit erreicht und ich hab noch immer Verwendung für den Eisbergsalat. Gestern war es in Österreich zwar nicht ganz so warm, wie es heute wird, daher passt es ganz gut, dass ich den Salat, den mein Göttergatte noch lauwarm verspeisen konnte - für mich heute zimmertemperiert auf den Mittagstisch kommt.

Mittwoch, 18. September 2013

Naturfreunde Lauftreff, Sammeln für den Flohmarkt & Championsleague Gruppenphasespiel dazu [ Bio-Hühnchen mit Sonnentor-Grillgewürz und Rosmarinkartoffel ]


wer hätte sich da mal an kleines Mädchen gedacht, dass man am Mittwochabend Beiträge für seinen Blog schreibt während eines Fußballspiels? Tja, ehrlich gesagt ich nicht! Nach einem doch etwas anstrengenden Arbeitstag, der kleinen Laufrunde der Naturfreunde und noch ein paar Sachen für den bevorstehenden Flohmarkt vorbereiten noch Championsleague schauen?? Ja, so ist mein Leben, aber zum Glück sind wir Frauen ja alle mit Mulittasktingfähigkeiten ausgestatten! Yeahhhhh! Also, in Männersprache, das wäre jetzt so als würden die Austria Wien (der violette Verein mit hübschen Wiener-Goali) gegen den FC Porto (Verein aus Portugal - sind Nr. 9 der Weltrangliste) heute gewinnen und 3 Punkten machen umsomit wieder einen kleinen Schritt weiter wären. Huiii, jetzt legen wir den Focus wieder mal an das leibliche Wohl, das heute lecker, schmackhaft und vom Rohr perfekt, nach dem Lauf, vorbereitet worden ist.

Donnerstag, 29. August 2013

antibakteriell & leeeeecker [ chinesische Suppe mit Glasnudeln, Zuckerschotten, Paprika und Pilzen ]





























































… diesen leckeren Suppen-Beitrag zur allgemeinen Gesundheit widme ich allen Schnupfnasen, Keuchhusten und grippeinfizierten Menschen. Leider hat’s am Wochenende mal den Herr der Schöpfung erwischt und irgendwie spüre ich auch schon einen leichten Anflug von Grippe. Naja, mal sehen ob die vorige Woche mit Kopfweh mich nun komplett zum Stillstand bringt oder ob ich (wie immer) durchhalte und erst das kommende Wochenende im Bett verbringen muss. Aber wie ihr wisst, sind ja Männer äußerst schmerzempfindlich und wenn sie so von den Bazillen befangen sind, gibt es kein Entkommen und ich serviere wieder mal ein selbstgemachstes Süppchen. Ich habe allerdings darauf geachtet, dass genügend in der Suppe zum Schlürfen, Beißen und Antikbaterielles darin enthalten ist. Zwar etwas unüblich eine chinesische Suppe als Heilmittel zu verwenden, aber die Basis ist und bleibt die gute alte Hühnersuppe – die einfach nur gesund macht.

Freitag, 9. August 2013

grillen & chillen II [ 2erlei Grillbutter ]

ich befinde mich gerade mitten in der Vorbereitungsphase des jährlichen Geburtstagsgrillen für meine bessere Hälfte. Geladen sind Verwandte, Bekannte, Freunde und Familienmitglieder. Damit ich mir einen kleinen Vorteil, was die ganzen Vorarbeiten betrifft verschaffe, habe ich heute gleich mal 2 sommerliche Grillbuttern hergestellt, die ich bis zum Fest gut im Kühlschrank aufbewahren kann. Ich habe eine Butter mit getrocknenten Tomaten und eine Butter mit Petersilie hergestellt. Knoblauchbutter hab ich nicht gemacht, weil es gibt beim Grillen immer den Klassik unter den Soßen, wo ja sowieso imme viel Knoblauch ist, die Knoblauchsoße. Die Zubereitung braucht auch nicht vieler Handgriffe und lässt sich spielend im Vorfeld erledigen.


Donnerstag, 1. August 2013

ordentliche Feierabendküche [ Nudelsalat à la Mama ]



Nur keine Sorge, mit ordentlich meine ich nicht heftig, deftig – dieses Thema kommt er wieder im Herbst. Heute wird ganz ordentlich – übersichtlich gekocht, sofern man das Kochen nennen kann. Regelmäßig im Sommer hat meine Mutter immer eine „Essigwurst“ gemacht. Sie nahm dazu 2 Sauerrahm, etwas Majonäse, Essig, Öl, Salz und gab zum Dressing gewürfelte Schinkenwurst, feine Paprikawürfel, halbierte Cocktailtomaten und Mais vermenge alles in einer großen Schüssel und fertig war das Abendbrot. Alles war auch nach dem Essen gleich wieder sauber gemacht worden, der Geschirrspüler aufgefüllt und die Küche sauber und ordentlich hinterlassen. Ich hab das Rezept etwas vereinfacht zw. den Vorlieben eines Göttergatten angepasst, so nahmen wir keinen Essig, dafür Nudeln und die Majonäse haben wir gleich weggelassen, weil wir so gut wie nie eine zu Hause hatte.



Dienstag, 23. Juli 2013

Schiff ahoi! [ gefüllte Zucchini-Schiffchen ]

mein erstes low-carb-Rezept! Eine echte Premiere, also ich wollte das auch mal ausprobieren, denn man liest wirklich viel darüber und ich bin jetzt auch nicht so der Fan von kohleydratreichen Speisen. Also, sprich von weißen Mehl, da bevorzuge ich schon Vollkorndinkelmehl. Vor ein paar Tagen hat mich die liebe ina auf ihrem Blog vorgestellt und marie von shelikes.de folgt mir nun. so bin ich auf ihren tollen, wunderschön gestalteten Blog gelandet. Also, ich kann euch nur eins verraten, Marie hat tolle Rezepte und tolle low-carb-Rezepte, da sollten low-carb-Fans unbedingt mal hinschauen!
Weil derzeit in meinem Garten auch ein paar Zucchini wachsen und ich das Rezept so lecker (alleine schon rein von ihren Bildern) fand, kommt nun meine etwas leicht abgeänderte Version von low-carb gefüllten Zucchini. Das Orginalrezept findet ihr hier
 

Freitag, 1. März 2013

eine runde Sache von der Karlsson nie genug kriegt: Köttbullar

... spätestens seit gestern weiß ich warum der kleine Karlsson auf dem Dach immer nach mehr verlangte! Diese kleinen schwedischen Hackbällchen machen wirklich süchtig und vor allem wenn man sie selbst kocht, statt sie im Möbelhaus zu essen ... (ich will jetzt gar nicht auf irgendwelche Skandale rund um das große Einrichtungshaus anspielen). Fast immer werden sie falsch ausgesprochen, dass stört aber niemanden, denn man kennt die kleinen Bällchen ja nur aus dem Möbelhaus. Bei Ikea sind sie übrigens der Verkaufsschlager bei den Snacks und nicht der 1-Euro-Hotdog.
Zur Zeit ist es wohl sinnvoller die Mini-Buletten selbst herzustellen, als sie im Bistro des schwedischen Möbelriesens zu essen. Selbst gekocht schmecken "Chöttbllar", wie man sie richtig ausspricht, einfach nur köstlich - da kann ich Karlsson und den Rest der Welt sehr gut verstehen. Normalerweise bekommt man bei der Menge circa 60 kirschgroße Bällchen, da meine die Größe eines Golfballes hatten schaffte ich nur 33 Stück aus der Masse. 

Zutaten für 4 Personen (ca. 33 golfballgroße Bällchen):

600 g gemischtes Hackfleisch
1 Bund Schnittlauch
1 Bund Petersilie
1 Bund Dill
100 ml Milch
1 Ei (Kl. M)
75 g Semmelbrösel
1 TL Chilipulver

Für die Sauce (vom Bratenrückstand):
1 EL Mehl
Saft von 1/2 Zitrone
300 ml Gemüsebrühe
60 g Frischkäse natur

Schnittlauch in feine Röllchen schneiden,  Dill von den Stielen befreien und die Petersilie grob hacken. Das Hackfleisch in eine Schüssel mit dem Ei, Milch, den Semmelbrösel, 1 TL Chilipulver und den ganzen Kräutern gleichmäßig vermengen. Die Hackmasse salzen, pfeffern und mit angefeuchteten Händen zu kleinen Bällchen formen. Ich hab die Bällchen in der Größe von Golfbällen gemacht, man kann sie auch kleiner/größer formen, je nach Vorlieben!
Die Bällchen für circa eine Stunde im Kühlschrank kalt stellen.



In einer beschichteten Pfanne 1 EL Öl erhitzen und die Bällchen darin schwenken bis sie rundherum knusprig sind. Den Ofen auch ca. 200 Grad Heißluft aufheizen und die Bällchen darin fertiggaren, man kann die Bällchen auch in der Pfanne fertig machen, aber ich lasse sie immer im Rohr nachgären dabei kommt auch überschüssiges Fest heraus. Sobald alle Bällchen herausgetragen worden sind Mehl im Bratfett anschwitzen, Zitronensaft und Fond unter Rühren beimengen.  Zum Schluss Frischkäse unterrühren, salzen, pfeffern und noch etwas dahin köcheln lassen.



Köttbullar lässt sich auch hervorragend einfrieren und bei ca. 180-200° Heißluft im Rohr wieder aufwärmen. Die klassischen Beilagen sind Kartoffelpüree und Preiselbeeren.

Freitag, 13. April 2012

zuerst rollen, dann beißen und nicht kleckern: Tortillas

Lecker, lecker und nochmals lecker! Die ersten Tortillas habe ich bei Freunden gegessen. Da wurden wir abends mal eingeladen und der Herr des Hauses hat damals aufgekocht. Ich wusste zuerst gar nicht so recht, wie ich dieses Fladenteil zuerst richtig wickle und dann noch essen kann ohne großartig zu patzen. Aber unsere lieben Freunde haben vorsichtshalber mal gleich Servietten auf den Tisch gelegt. Sie wussten wohl dass ich etwas ungeschickt bin und eventuell was vollkleckern könnte! Gekleckert hab ich nicht, weil mir vorher anschaulich und sehr gut erklärt wurde wie man es schafft den Wrap so zu wickeln, dass nicht alles gleich am unteren Ende oder oberen Ende rauskommt. Solche gefüllten Weizenfladen sind einfach köstlich und eigentlich auch rasch gemacht.


Zutaten für 4 Tortilla's:

4 Tortillas

für die Sauce:
250 g Tomaten
1 Zwiebel, fein gewürfelt
3 Knoblauchzehen, geschält
3 EL Öl
2 EL Sambal Oelek
1 Chili kann auch getrocknet sein
Salz, Pfeffer

Tortillafülle:
2 Filet Hühnerfleisch, in ca. 4 cm lange Streifen geschnitten

Mais
Paprika in Streifen geschnitten
Jalapeño




Zubereitung:

Für die Tomatensauce, die Tomaten klein würfeln. In einer Pfanne Öl erhitzen Zwiebel, Knoblauch, Sambal Oelek und Chili anbraten. Die Tomaten dazugeben und alles reduzieren lassen zu einer sämigen Sauce.
Hühnerfilet salzen, pfeffern und in einer geölten Pfanne ebenfalls kurz anbraten, anschließend zur Tomatensauce dazugeben.Das Rohr vorheizen und die Tortillas, laut Packungsanweisung, im Rohr erwärmen. 
Die warmen Fladen mit der Sauce füllen und nach Belieben mit Mais, Paprikastreifen und Jalapeño belegen bevor sie gefüllt werden. Beim Zusammenrollen zuerst die unsterste Rundung nach oben biegen und dann die beiden Seiten (links + rechts) zusammenrollen, so wird verhindert, dass unten alles wieder rauskommt beim ersten Bissen.

Wer möchte kann sie auch mit Rind- oder Schweinefleisch oder Thunfisch füllen.

Dienstag, 10. April 2012

mein kleines Fest: OsterABENDEssen bei netzchen-in-the-kitchen


Das war mal wieder ein richtig gemütlicher Abend im Kreise der Familie. Das ist ja immer so was mit den Familienessen, viele Leute, viele Stimmen, viele Ansichten und daraus resultierend auch manchmal ein klein bisschen Stress. Aber weil wir uns wohl alle den Bauch voll geschlagen haben, hatten wir keine Energie mehr um zu diskutieren – nein Scherz bei Seite! Dank guter Vorbereitung wurde es auch für mich als Gastgeberin ein Abend voll Gemütlichkeit, netter Stimmung und guten Geschichten. Wer Lust hat kurz einige Bilder aus der „netzchen-in-the-chaos-kitchen“ sehen möchte nur keine Scheue, einfach weiterlesen. Mein Ostermenü bestand aus einem leichten Spargelsüppchen mit einer Blätterteigstange, Röllchen mit Frischkäse und Schinken dazu gemischter Salat und Spätzle und ein Eierlikörkuchen mit Sauerkirschen. 











Leider war nicht mehr so am nächsten Tag über, so fehlen auf dem Bild die Spätzle und der Salat, aber
Hier zum Rezept der Schweineröllchen für 8 Personen:

8 Schweineschnitzel
250 g Frischkäse
8 Scheiben Schwarzwaldschinken
1 Zwiebel
5 Knoblauchzehen geschält
1/8 Liter Wein
1 Liter Gemüsebrühe
120 ml Schlagobers
Salz
Pfeffer
Öl zum Anbraten



Schweinschnitzel glatt klopfen salzen, pfeffern mit Frischkäse bestreichen und jeweils 1 Scheibe Schwarzwald-schinken auf den untersten Rand. Die Rolle vom untersten Rand schön dicht zusammenrollen. Da überstehende Fleisch am Rand gerade abschneiden (den Abschnitt aufbewahren) und die Röllchen mit einem Holzstäbchen zusammenstecken, sodass sie beim Anbraten nicht auseinander fallen. Öl in einer Pfanne erhitzen, die Röllchen gleichmäßig anbraten und beiseite stellen. In die Pfanne mit dem Bratenrückstand die Abschnitte von den Röllchen, den geschälten Knoblauch im Ganzen, den Zwiebel geviertelt geben mit Anbraten und mit 1/8 Liter Wein aufgießen und solange kochen lassen bis der Alkohol verdampft ist, dann mit Gemüsebrühe aufgießen, die angebratenen Röllchen hineinlegen und für ca. 1 ½ Stunden weiterköcheln lassen. Wenn die Sauce etwas einreduziert ist und ihren Geschmack erhalten hat, erneut die Röllchen herausnehmen, den Saft von Zwiebeln, Knoblauch und den Fleischresten trennen, das geht am besten mit einem Sieb. Den reinen Fleischsaft retour in die Pfanne zum Kochen bringen, Schlagobers dazu und erneut reduzieren lassen und die Röllchen wieder retour, sodass wie warm bleiben.


Weil's jedem so gut geschmeckt hat, sind nur mehr 1 1/2 von insgesamt 16 Röllchen übrig geblieben, am Morgen danach war leider keine mehr da, wer das wohl wieder mal war?
Wer sich noch traut mal eine kleines Küchenchaos - vom nächsten Tag anzusehen, darf ruhig weiterschauen.







meine Küche ist auch nicht mal so klein, und normalerweise sieht es eher so wie in einer Strand- Sommerküche aus, alles in weiß, sauber, offen, rein, fast schon etwas fad, aber wenn gut aufgekocht wird, kann es ganz schon voll werden und die Teller, und Salatschälchen.... müssen da schon auf engstem Raum zusammen gestellt werden.



Vielleicht gibt's ja noch andere mutige, die mir ihre Chaosküche zeigen wollen, ich würde mich sehr freuen.

Einen leckeren Kuchen gab's natürlich auch und eine Käseplatte, aber weil's mit der Ordnung noch dauert, bis die wieder hergestellt ist, kommt der Rest später mal.



Freitag, 30. März 2012

Gut eingepackt: Vollkornravioli mit Hackfleisch-Speck-Ricottafüllung

Bald ist es vorbei mit Schifahren und so hab ich mich entschlossen nochmals was deftiges zu Kochen nach einem anstrengenden Tag. Selbstgemachte Pasta ist einfach ein Traum, auch wenn es bereits im Supermarkt fertige „frische“ Pasta zu kaufen gibt, so schmeckt sie sicher nicht so gut wie selbstgemacht! Das kann jetzt nur an der Einbildung liegen, aber wenn man nach dem Aufwand am Tisch sitzt und die Pasta isst, schmeckt’s mir immer besser als wie wenn ich einfach nur die Tüte aufmache und die Nudeln ins Kochwasser gebe. Diesen Aufwand betreibe ich auch nicht immer, aber immer öfter! Wenn ich so wie heute gefüllte Teigtaschen mache, friere ich einen Teil gleich ein, damit ich unter der Woche nochmals was Feines auf die Teller zaubern kann. 




Portion für ca. 12 Ravioli:

Teig:
200 g Vollkorndinkelmehl
2 Eier
1 Eidotter
1 TL Salz
1 Prise Muskatnuss


Füllung:
200g mageres Rinderhackfleisch
100g Speckwürfel
1 EL frische Kräuter
1 EL Öl
 3 L Ricotta
Salz, Pfeffer


Zum Garnieren:
Butter
Salz
Pfeffer
Schafkäse 






Für den Ravioliteig alle Zutaten miteinander vermengen und zu einer Kugel formen, kurz stehen lassen. Den Teig ausrollen und in 12 runde Kreise mit einem Durchmesser von ca. 10 cm, ich dafür eine  Ravioliformer, ausstechen und bei Seite stellen.
In einer Pfanne Öl mit Zwiebel, Hackfleisch, Speckwürfen anbraten, auskühlen lassen und Ricotta, Salz, Pfeffer und Kräuter zur Masse dazugeben und mit dem Mixstab zu einer weichen Masse pürieren. Die fertige Ricotta-Speck-Masse auf die Ravioli, aber nicht zu viel, sonst gehen die Ravioli beim Kochen auf.

Die fertigen Teigtaschen in kochendes Salzwasser geben, bis sie gar sind. Und nun zum Abschluss, Butter in einer Pfanner erhitzen und darin schwenken. Auf die warmen Ravioli Schafkäse und Schnittlauch darüber streuen und gleich genießen. Der Schafkäse ist noch der letzte Kick auf den Taschen, sozusagen das I-Tüpfchen. Mahlzeit!

Der dunkle Vollkornteig ändert seine Farbe während dem Kochen im Salzwasser, er sieht nur bei der Zubereitung sehr dunkel aus. Er ist quasi fast eine Eigenkreation, ich habe ihn vom Rezept meiner Oma und Jamie Oliver kombiniert.