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Dienstag, 8. März 2016
[Sauerkraut-Kartoffel-Eintopf] heftig, deftig & wer mag scharf
Sonntag, 21. Februar 2016
netter Empfang daraus folgte [Rindsuppe mit frischem Gemüse & Fleisch]
Diesen Samstag bin ich mit Nachwuchs-netzchen nach Linz gefahren um am Südbahnhofmarkt ein bisschen etwas für das Wochenende zu kaufen. Ich mag den Markt sehr gerne, die Atmosphäre hat immer etwas belebtes und samstags werden auch noch weitere, mobile Verkaufsstände aufgebaut, der Radiosender berichtet live vom Markt und das gefällt mir ganz gut. Ich kann mich noch gut an meinen ersten Besuch erinnern alles war so neu und aufregend für mich: wo kaufe ich wohl die besten Gemüse- und Obstsorten ein, wo Fleisch und getrocknete Früchte? Seit meinem ersten Besuch kaufe ich mein Gemüse immer im gleichen Laden ein und muss sagen die Qualität hat mir überzeugt und ich weiß es sehr zu schätzen dass alles regional ist. Mein Gemüse für das folgende Gericht stammt also aus meinem Lieblingsladen vom Südbahnhofmarkt.
Freitag, 1. Januar 2016
immer gerne gelöffelt [ Kartoffel-Käse-Suppe mit Schinken ] ... wir beginnen mal ganz gemütlich
Wer isst nicht gerne Suppe zur Winterzeit? Ähmm, ja, Winterzeit, manchmal sieht's leider noch nach Herbst aus obwohl die Temperaturen ja täglich sinken. Suppen passen zu dieser Jahreshälfte immer. Ich persönlich esse sehr gerne alle Varianten von Suppen, mein Suppenkasper zu Hause eher nicht, aber bei cremigen Suppen kann ich ihn manchmal überreden und mit Speck und Käse fängt man ja bekanntlich Mäuse, also gibt's bei mir heute fast beides - anstelle von Speck, die etwas leichtere Variante mit Schinken als Garnierung.
Dienstag, 14. Januar 2014
Wintertraum und Herbsterinnerung [ Apfel-Sellerie-Suppe ]
Ihr wundert euch über den Titel? Ja, das kann ich ganz einfach erklären: die wunderschönen Apfelbilder, die später noch folgen sind natürlich nicht von heute oder gestern, sondern bereits vom Herbst und warum Wintertraum? Weil diese Suppe in unserer Familie eher als Weihnachtssuppe gilt, denn Sellerie ist ja doch ein Herbst/ Wintergemüse. Das Rezept wird bei mir schon öfters gekocht. Stammen bzw. zum ersten Mal gekostet hab ich es bei meiner Schwägerin.
Dienstag, 10. September 2013
Meine Version von [ Suppe mit gerösteten Ofentomaten & Parmesan ] & ein paar Eindrücke vom Altausseer See

passend zu diesem Temperatursturz wird ein Süppchen aus sonnengereiften, gerösteten Ofentomaten serviert! Kaum zu glauben am Wochenende hatten wir noch so 25-27 Grad und heute um zehn weniger. Aber davon lasse ich mich heute kaum beeindrucken, denn ich sitze bereits mit dicken Söckchen auf der Couch und genieße (heute mal ausnahmsweise vorm dem Laptop meine Eindrücke vom Wochenende) das wärmende Süppchen. Bevor ich es noch vergessen, heute folgt Teil II von meiner Verwendung der Sonnentor Gewürze!
Donnerstag, 29. August 2013
antibakteriell & leeeeecker [ chinesische Suppe mit Glasnudeln, Zuckerschotten, Paprika und Pilzen ]
… diesen leckeren Suppen-Beitrag zur allgemeinen Gesundheit widme ich allen Schnupfnasen, Keuchhusten und grippeinfizierten Menschen. Leider hat’s am Wochenende mal den Herr der Schöpfung erwischt und irgendwie spüre ich auch schon einen leichten Anflug von Grippe. Naja, mal sehen ob die vorige Woche mit Kopfweh mich nun komplett zum Stillstand bringt oder ob ich (wie immer) durchhalte und erst das kommende Wochenende im Bett verbringen muss. Aber wie ihr wisst, sind ja Männer äußerst schmerzempfindlich und wenn sie so von den Bazillen befangen sind, gibt es kein Entkommen und ich serviere wieder mal ein selbstgemachstes Süppchen. Ich habe allerdings darauf geachtet, dass genügend in der Suppe zum Schlürfen, Beißen und Antikbaterielles darin enthalten ist. Zwar etwas unüblich eine chinesische Suppe als Heilmittel zu verwenden, aber die Basis ist und bleibt die gute alte Hühnersuppe – die einfach nur gesund macht.
Samstag, 27. Juli 2013
cold soup 4 hot days [ grünes Gurken - Cazpacho ]
bei den heutigen 36 Grad wollen wir es doch leicht und unbeschwert - ganz besonders beim Essen. Diese kalte Suppe - das Gazpacho, kann man wunderbar am Vormittag zubereiten und mittags gekühlt genießen.
Dienstag, 14. Mai 2013
the season of the green [ Spargel-Avocado-Cremé-Suppe ]
Mittwoch, 10. April 2013
on a rainy day [ Kohlrabisuppe mit Schrimps ]
aus aktuellem Anlass (ein kleiner Kälteeinbruch mit viiiiiiiel Regen) und weil ich mir schon lange kein Süppchen mehr gekocht habe, darf ich mich heute einer meiner Lieblingssuppe hingeben. Kohlrabi habe ich gestern im BioLaden (wieder) frisch entdeckt und ich musste ihn gleich in das Weidenkörbchen legen, rasch zu Kassa gehen um zu bezahlen - meinem Vorhaben konnte nichts mehr im Wege stehen. Es gibt doch nichts Schöneres als ein feines Süppchen, eine paar Zeitschriften & tolle Musik oder eventuell einen tollen Film - das erwartet mich heute! Darum bin ich gestern am Abend noch schnell in meiner Küche verschwunden um ein warmes, einfaches Süppchen (vor-)zu kochen.

incl. kurzem Schlechtwetter Bildernachtrag
Mittwoch, 20. Februar 2013
Verknappungsprinzip: Gurkensuppe mit Haselnüssen
... oder besser gesagt wenn der Kühlschrank gähnend leer ist, hilft nur mehr improvisieren. Bei mir sieht dass dann so aus als würde man Inventur in der Küche machen. Alle Sachen im Kühlschrank, die noch nicht abgelaufen sind, werden auf die Arbeitsplatte gelegt und dann wird man gegrübelt, gegrübelt, gegrübelt... weil ich gerne Kochbücher lese und unzählige in meinem Bücherregal horte, geht's wenn mir nichts spontan gleich einfällt in den ersten Stock zum Bücherschrein, dann wird akribisch gesucht was gefunden werden muss - ein passendes Rezept zu meinen Zutaten, was dabei heraus kam war diese Gurkensuppe.
Zutaten für 6 Portionen:
1
große Salatgurke
Salz
250 g
Vollmilchjoghurt
1
Zweig Estragon
1
Limette
Frisch
gemahlener Pfeffer
eine Hand voll Walnüsse
Kresse
Zubereitung:
Die Gurke schälen und der Länge nach halbieren und die Kerne mit einem Teelöffel
herauskratzen. Gurke in Stücke schneiden und mit dem Mixer Pürieren. Das
Gurkenpüree salzen und mit dem Joghurt verrühren. Estragon abspülen, trocken
tupfen, die Blätter fein hacken und in das Gurkenpüree rühren.
Limette
heiß abspülen, trocken tupfen und die Hälfe der Schale fein abreiben. Eine
Hälfte auspressen. Gurkensuppe mit Limettenschale und – saft, Pfeffer abschmecken.
Kresse abschneiden und waschen. Die Walnüssen fein hacken. Die Suppe in ein
glas oder eine Schale füllen mit den Walnüssen und der Kresse anrichten.
Dienstag, 29. Januar 2013
was für die Wintertage: Dinkel-Vollkorngries-Suppe mit Champion
Der Winter ist zurück und auf diesem Blog hab ich ein tolles Grundrezept für eine Vollkorngriessuppenrezept entdeckt. Diese wärmende Suppe kommt jetzt gerade Recht, nach einem anstrengenden Wochenende in Kitzbühel beim Hahnenkammrennen bräuchte ich jetzt ein paar Tage Erholung :-) . Leider ist es in dieser Zeit, sprich die ersten ein bis zwei Monate im Jahr, arbeitsbedingt immer am intensivsten - Jahresabschluss, Inventur, Preiserhöhungen, etc.
Wie sich herausgestellt hat, ist das Rezept echt der Knaller, farblich zwar nicht, aber es ist einfach, schnell zubereitet und perfekt für verschneite Wintertage an denen man einfach nur Ruhe und Entspannung zu Hause wünscht und keine Lust mehr hat um aus dem Haus zu gehen.
Wie sich herausgestellt hat, ist das Rezept echt der Knaller, farblich zwar nicht, aber es ist einfach, schnell zubereitet und perfekt für verschneite Wintertage an denen man einfach nur Ruhe und Entspannung zu Hause wünscht und keine Lust mehr hat um aus dem Haus zu gehen.
Zutaten: (für 1 Portion)
4 EL Dinkel-Vollkorn-Gries
300 ml Wasser
1/2 kleine Zwiebel
4 EL Dinkel-Vollkorn-Gries
300 ml Wasser
1/2 kleine Zwiebel
4-6 Champion fein aufgeschnitten
2 gehäufter TL gehackte Kräuter, TK oder frisch
1 TL Margarine
50 ml Schlagobers oder Sojasahne
1 TL Gemüsebrühe
Salz, Pfeffer
1 TL Margarine
50 ml Schlagobers oder Sojasahne
1 TL Gemüsebrühe
Salz, Pfeffer
Zubereitung:
Margarine in einem Topf schmelzen. Gehackte Zwiebel und die dünn aufgeschnitten Champion darin andünsten. Wenn die Zwiebeln glasig sind, Gries dazu geben und hellbraun anrösten. Aufpassen, brennt leicht an!
Mit Wasser ablöschen und unter rühren köcheln lassen, bis die Suppe eindickt und der Gries weich ist.
Mit Gemüsebrühe, Salz und Pfeffer würzen. Von Herd nehmen und Schlagobers/Sojasahne und Kräuter dazu.
Margarine in einem Topf schmelzen. Gehackte Zwiebel und die dünn aufgeschnitten Champion darin andünsten. Wenn die Zwiebeln glasig sind, Gries dazu geben und hellbraun anrösten. Aufpassen, brennt leicht an!
Mit Wasser ablöschen und unter rühren köcheln lassen, bis die Suppe eindickt und der Gries weich ist.
Mit Gemüsebrühe, Salz und Pfeffer würzen. Von Herd nehmen und Schlagobers/Sojasahne und Kräuter dazu.
Montag, 21. Januar 2013
quasi schon längst gegessen: Kürbisssuppe
wie bereits hier angekündigt, kommen jetzt ein paar Rezepte, die bereits außerhalb der Saison sind, oder kann man Kürbis jetzt noch kaufen? Bei uns in der Gegend ist es immer so, dass die Kürbisstände genauso wie die Erdbeerfelder aufsperren, wenn Ernte da ist und wer hat schon mal ein Erdbeerfeld oder Kürbisstanderl im Winter gesehen? Geht man da mit einem Föhn durchs Erdbeerfeld und sucht so nach den roten, süßen Früchtchen? Quatsch! Blödsinn! Trotzdem heute ein Rezept dass ich gerne im Herbst koche - die Kürbissuppe!
Zutaten für 4 Personen:
600 g Kürbis
1
großer Zwiebel
1
Apfel
2 EL
Butter
2 EL
brauner Zucker
800
ml Gemüsebrühe
2 EL
Dijon-Senf
1 EL
Saure Sahne
Salz
frisch
gemahlener Pfeffer
Kresse
8
grüne Schoten
Radischen
Zubereitung:
Kürbis schälen, Fasern und Kerne entfernen. Fruchtfleisch grob würfeln. Die Zwiebel abziehen und würfeln. Apfel vierteln, entkernen und schälen. Den Apfel grob würfeln. Butter in einem Topf erhitzen und Zwiebel glasig dünsten. Apfel, abgetauten Kürbis und Zucker dazugeben und kurz mitdünsten. Brühe dazugießen und das Ganze zugedeckt bei mittlerer Hitze 15. Minuten kochen, bis Kürbis und Apfel weich sind. 2 EL weich gekochte Kürbisse beiseitestellen für das Topping. Die restliche suppe mit einem Stabmixer fein pürieren. Senf und saure Sahne unterrühren und die Suppe mit Salz und Pfeffer abschmecken. In Schälchen einfüllen und mit ein paar Stückchen weich gekochten Kürbis, 2 Stück Schoten und fein gehachelter Radischen und etwas Pfeffer garnieren.

Kürbis schälen, Fasern und Kerne entfernen. Fruchtfleisch grob würfeln. Die Zwiebel abziehen und würfeln. Apfel vierteln, entkernen und schälen. Den Apfel grob würfeln. Butter in einem Topf erhitzen und Zwiebel glasig dünsten. Apfel, abgetauten Kürbis und Zucker dazugeben und kurz mitdünsten. Brühe dazugießen und das Ganze zugedeckt bei mittlerer Hitze 15. Minuten kochen, bis Kürbis und Apfel weich sind. 2 EL weich gekochte Kürbisse beiseitestellen für das Topping. Die restliche suppe mit einem Stabmixer fein pürieren. Senf und saure Sahne unterrühren und die Suppe mit Salz und Pfeffer abschmecken. In Schälchen einfüllen und mit ein paar Stückchen weich gekochten Kürbis, 2 Stück Schoten und fein gehachelter Radischen und etwas Pfeffer garnieren.
Donnerstag, 15. November 2012
da wird einem warm ums Herz: Zucchini-Kräuter-Suppe mit Kürbiskernöl
Zutaten für 4 Personen
150 g Schalotten
3 Knoblauchzehen
400 g Zucchini
6 El Olivenöl
1 Zweig Rosmarin
3 Stiele Liebstöckel
1 Chilischote, klein
1,2 l Gemüsefond
30 g Parmesan
3 Stiele Petersilie
3 Stiele Dill
3 Stiele Kerbel
1 Zitrone, unbehandelt
Kürbiskernöl
Chili
Kresse
Parmesan fein reiben. Petersilien-, Dill-, Kerbel- und restliche Liebstöckelblätter fein hacken. Die Schale von 1/2 Zitrone fein abreiben, mit den Kräutern und dem Parmesan mischen. Suppe salzen und pfeffern und mit der Kräutermischung servieren.
6 El Olivenöl
1 Zweig Rosmarin
3 Stiele Liebstöckel
1 Chilischote, klein
1,2 l Gemüsefond
30 g Parmesan
3 Stiele Petersilie
3 Stiele Dill
3 Stiele Kerbel
1 Zitrone, unbehandelt
Kürbiskernöl
Chili
Kresse
Zubereitung
Schalotten,
Knoblauch und Zucchini getrennt fein würfeln. Öl in einem
breiten Topf erhitzen. Zucchini darin scharf anbraten. Hitze verringern,
Schalotten, Knoblauch und Rosmarin zugeben
und 2-3 Minuten anbraten. 1 Liebstöckelstiel und Chili zugeben. Mit Fond
auffüllen. Zugedeckt 20 Minuten bei milder Hitze garen.
Parmesan fein reiben. Petersilien-, Dill-, Kerbel- und restliche Liebstöckelblätter fein hacken. Die Schale von 1/2 Zitrone fein abreiben, mit den Kräutern und dem Parmesan mischen. Suppe salzen und pfeffern und mit der Kräutermischung servieren.
Vor dem Servieren pürieren und zum Schluß garnieren mit Kürbiskernöl, Chili je nach Vorliebe und Kresse.
Freitag, 8. Juni 2012
Trick 17: Hühnersuppe mit Mie-Nudeln, Pilzen, dreierlei Babykarotten
Der gute alte Trick „wer Spinat ist, wird so
stark wie Poppey“ funktioniert fast immer bei kleinen Kindern, zu mindest dass ein
paar Löffel des grünen Zeugs runtergewürgt wird. Bei Erwachsenen ist das
leider nicht anwendbar, so muss ich mir immer wieder neue Wege zu Recht legen,
damit meine Suppe gegessen wird. Da passte es gut, dass mich mein Ömchen
angerufen hat und mich gefragt hat, ob ich ein paar Biosuppenhühnerkeulen haben
möchte. Was wäre die Welt ohne unsere Ömchens? Mein Oma sagt auch immer, wenn du krank bist musst ein Supperl essen, dann
wirst du wieder gesund. Tatsächlich, sonntags (nach einem anstrengenden Samstagabend) noch schnell die letzten Kräfte mobilisiert und zur Oma auf eine
klare Hühnersuppe und siehe da, am Nachmittag war ich wieder fit. Seien wir mal
ehrlich es gibt wirklich fast nichts besseres als eine selbstgemachte
Hühnersuppe, die langsam dahinköchelt und den Duft im ganzen Haus verbreitet.
Und nicht nur das Suppenkochen hab ich von meinem Ömchen vererbt bekommen auch
die Liebe zum Garten und zum selbstaufgezogenen Gemüse, deshalb bin ich heute
stolz meine ersten kleinen Babykarotten für die Suppe zu ernten dürfen.
Zubereitung für 6-8 Personen:
4 Hühnerkeulen
ca. 3-4 Liter Wasser
4 Karotten, geschält
1 Haut der Zwiebel
1 EL Vegeta
5 Pfefferkörner
4 Blatt Maggiekraut
1 Pkg. Mie-Nudeln
6 Pilzköpfe (ich habe Champion verwendet)
2 Stk. Lauch oder Frühlingszwiebel
2 Handvoll Babykarotten oder 2 Stk. große
1 Handvoll Petersilie
Die Hühnerkeulen und Karotten in einen großen Topf (Fassungsvermögen ca. 3 Liter) geben und mit Wasser bedecken. Zwiebelhaut, Vegeta, Pfefferkörner, Maggikraut und etwas Salz beimengen einmal aufkochen lassen und dann die Hitze so reduzieren, sodass es nur leicht köchelt, wer möchte kann den Deckel drauf geben. Ich nehmen den obrigen Schaum der beim Aufkochen entsteht immer mit einer Suppenkelle ab, damit die Suppe eine klare Farbe bekommt und nicht trüb wird. Das Ganze circa 3 Stunden dahinköcheln lassen.
Hühnerkeuhlen herausnehmen und die restliche Suppe absieben in einen sauberen Topf. Nachsalzen und Abschmecken nicht vergessen! Bevor man das Fleisch der Hühnerkeule ablöst kann man bereits die Mie-Nudeln nach Anweisung aufbereiten. Karotten waschen, eventuell schälen und in kleine Scheiben schneiden. Die restlichen Zutaten, Champion, Lauch oder Frühlingszwiebel, Petersilie ebenfalls säubern und in kleine Scheiben bzw. fein schneiden und bei Seite stellen. Das abgelöste Fleisch, Pilze, Karotten in die Suppe geben und warm stellen. Die fertigen Mie-Nudeln in eine Suppenschale geben mit Brühe, Hühnerfleisch und dem Gemüse auffüllen. Vor dem Servieren noch mit Petersilie und Lauch garnieren - voilà.
Montag, 14. Mai 2012
vom Butterbrot ab in den Suppentopf: Radieschensuppe mit Buttermilch
Radieschen in der Suppe? Ja, richtig gelesen, dass sind keine ersten Anzeichen von Legasthenie oder vermischten Rezepten. Ich habe in
den weiten des World-Wide-Web, besser gesagt auf den Nachbarblogs bereits
einige Radieschen-suppen entdeckt, allerdings haben alle das Blattgrün
verwendet, dass kam mir etwas suspekt vor, den die Radischen haben ja immer
solche kleine Haare oder leicht stechende Stängel – ihhhh, die will ich nicht essen, da kommt mir lieber die rote
Knolle in den Topf. Und was das Schönste daran ist, für die Suppe konnte ich zum ersten Mal aus meinem Garten etwas ernten und verkochen.
Zutaten für 2 Personen:
150 g Radischen + 2 Stk. für die Garnierung
fein gestiftelt
1 kleine Zwiebel
30 g Schinkenspeck
2 EL Butter
400 ml Gemüsebrühe
100 ml Buttermilch
Salz
1 EL Gartenkresse
Zubereitung der Radischensuppe mit
Buttermilch:
Radischen von den grünen Blättern befreien,
waschen und in Scheiben schneiden. Zwiebel schälen und fein hacken,
Schinkenspeck in klein würfeln. Zwiebel und Speck in Butter anschwitzen mit
Gemüsebrühe aufgießen und circa 20 Minuten köcheln lassen. Radieschen und
Buttermilch zugeben, erhitzen, aber nicht mehr aufkochen. Mit einem Mixstab die Suppe fein pürieren, abschmecken mit Salz und Pfeffer und in die Teller
verteilen. Mit den Radieschenstiften und Gartenkresse garnieren. Am besten
schmeckt dazu ein gutes Bauernbrot.
Weil bei mir der vermeintliche Suppenkasper wohnt, gibt’s Suppe heute mal wieder nur für mich. Wer keine Gartenkresse hat
kann auch einfach normale Kresse nehmen, aber die Kresse gibt noch die richtig
feine Schärfe. Rezept stammt aus der Aprilausgabe von Servus in Stadt &
Land.
Mittwoch, 21. März 2012
Auch was für den Suppenkasper: geröstete Blumenkohlsuppe mit Pinienkernen
Suppen
genau für 1 Portion kenn ich nur vom Supermarkt
und zwar aus der Dose. Einige oder sogar viele behaupten ja, dass das Dosengulasch lecker sei, aber bleiben wir doch bei der Wahrheit, eine selbst gemachte
Suppe kann niemals den Rang abtauschen mit einer aus der Dosen, oder noch
schlimmer aus dem Päckchen. So ist es mit vielen Dingen. Die Convenience Abteilung vom Supermarkt wächst und wächst, aber gleichzeitig sterben doch die Geschmacksknospen
ab, denn die Geschmacksverstärker lassen diese träge werden, ich behaupte ja,
diese Zusatzstoffe lassen sie komplett abstumpfen. Da ich zu Hause der einzige
bin der Suppen gerne isst, das ist wohl gemerkt nicht immer ein Segen, muss ab und zu auch mal mein Suppenkasperl dran glauben. Heute gibt es keine Alternative,
deshalb an alle Suppenkasper der Welt „Suppe ist lecker, wohlschmeckend und ein
tolles Gericht!“ Also ran an die Teller!
Zutaten
für 2 Portionen:
1
Blumenkohl
1
mittelgroße Kartoffel
¾
Liter Brühe
1
Handvoll Pinienkerne
1
TL Schnittlauch
2 EL Öl
ca.
7 TL Olivenöl
Blumenkohl
waschen und die Röschen abnehmen, in eine feuerfeste Form geben und mit Öl
beträufeln, salzen und pfeffern. Den Kohl für ca. 30 Minuten ins Backrohr bei
200° Ober- und Unterhitze geben bis er leicht braun wird. Die Kartoffel und die
Zwiebel schälen und in kleine Würfel schneiden, beides in einer Pfanne mit 2 EL Öl leicht
bräunen mit Brühe ablöschen und weich kochen. Den fertigen Blumenkohl
dazugeben bis auf paar Röschen für die Garnierung. 2-3 Minuten das Ganze nochmals leicht kochen.
Sahne oder Milch, Salz, Pfeffer beimengen und alles zu einer cremigen Suppe
pürieren.
Für
die Garnierung noch schnell die Pinien kerne leicht rösten, Achtung geht
manchmal schneller als man glaubt, die auf dem Bild waren nämlich bereits die
zweiten die ich in einer heißen Pfanne erhitzt habe, die ersten hatte eindeutig
einen Schwarzstich, warum wohl??? Suppe
in den Tellern anrichten, den restlichen Blumenkohl, die leicht gebräunten
Pinienkerne und etwas Schnittlauch noch darauf und genießen.
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